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DER NACKTE WAHNSINN

Wird zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt!

Sardinen! Sardinen!

 

Eine englische Tournee-Theatertruppe probt die Komödie „Nackte Tatsachen" und obwohl sich die Probenzeit schon dem Ende zuneigt, zeigt sich, dass noch recht wenig funk-tioniert: die Technik hakt, das Bühnenbild hat Macken und der Text sitzt noch nicht richtig. Lloyd, der Regisseur, verzweifelt ob seiner Darsteller und seiner Frauengeschichten:

 

Dotty, die Grande Dame des Ensembles, kommt weder mit ihren Requisiten noch ihren Kollegen klar. Selsdon, das älteste Ensemblemitglied, verpasst ständig seinen Auftritt und hängt an der Flasche. Gary macht gerade eine seiner zahlreichen Krisen durch, Brooke verliert dauernd ihre Kontaktlinsen und Tim, der Inspizient, ist völlig erschöpft, weil er bis spät in die Nacht am Bühnenbild gearbeitet hat. Aber: The show must go on! Bei den folgenden Vorstellungen in der britischen Provinz zeigt sich, dass die Situation nicht wirklich besser wird: Die Nerven liegen blank und die Beziehungen innerhalb des Ensembles werden immer verworrener. Trotzdem muss der Vorhang jeden Abend hochgehen. Echte Profis lassen sich auch von ausgemachtem Chaos nicht aus der Ruhe bringen. Oder vielleicht doch? Der Wahnsinn greift um sich – der ganz normale Theater-Wahnsinn.

 

Michael Frayn (*1933) studierte Slawistik und Philosophie. 1977 wurde sein erstes Theaterstück (Alphabetisch angeordnet) uraufgeführt. Der nackte Wahnsinn, sein in Deutschland bekanntestes Stück, kam 1982 heraus. 1992 wurde es von Peter Bogdanovich mit Michael Caine in der Rolle des Regisseurs verfilmt. In seinen späteren Stücken wie Kopenhagen (1998), Demokratie (2003) und Reinhardt (2010) beschäftigte sich Michael Frayn hauptsächlich mit der deutschen Geschichte.


MARIA STUARDA

Wird zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt!

my end is my beginning.

 

Seit fast 20 Jahren wartet die inhaftierte Königin von Schottland, Maria Stuart, auf ihr Urteil. Doch Elisabeth I., Königin von England, kann sich nicht durchringen, den Tod ihrer Verwandten zu befehlen. Ein Freispruch kommt noch weniger in Frage, weil Maria dann Ansprüche auf den englischen Thron geltend machen würde. Graf von Leicester, von Elisabeth begehrt, aber in die schöne Maria verliebt, versucht zwischen den Kontrahentinnen zu vermitteln, gerät letztlich aber zwischen die Fronten und wird gezwungen, der Hinrichtung Marias zuzusehen.

 

Donizettis Oper basiert auf dem Drama von Friedrich Schiller, der sich die persönliche Konfrontation zwischen den beiden Rivalinnen ausdachte, die sich in Wirklichkeit nie begegnet sind. Statt um Gnade zu flehen, sucht Maria die Provokation und beschimpft Elisabeth als „Bastard". Diese Szene bot Donizetti die wirkungsvolle Möglichkeit, zwei Soprane als Königinnen aufeinanderprallen zu lassen. Die Uraufführung stand allerdings unter keinem guten Stern: Der Legende nach prügelten sich die Kontrahentinnen der Oper auch privat auf der Bühne, die Königin von Neapel wurde während der Generalprobe ohnmächtig, die Primadonna sang die Premiere stimmlich angeschlagen und die Zensur war so unzufrieden, dass die Oper völlig verändert unter anderem Namen herauskommen musste. Erst in den 1950er Jahren wurde Maria Stuarda wiederentdeckt und erfreut sich auch in jüngerer Zeit großer Beliebtheit.

 

In italienischer Sprache mit Übertiteln


DAS LAND DES LÄCHELNS

Wird zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt!

Was du liebst, lass frei!

 

Eine Beziehung zwischen zwei Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Wurzeln kann aufregend und elektrisierend sein. Doch hält die frische Verliebtheit auch dem Alltag stand? Überlebt sie gar im fremden Land des Geliebten? Die Beziehung zwischen dem Chinesen Sou-Chong und der Wienerin Lisa wird im Land des Lächelns auf eine harte Probe gestellt.

 

„Immer nur lächeln“ – und sich ja nichts anmerken lassen. Denn „wie’s da drin aussieht, geht niemand etwas an.“ Jegliche Sehnsüchte und Triebe zu unterdrücken, hat der selbstdisziplinierte Prinz Sou-Chong von klein auf gelernt. Lisa verliebt sich Hals über Kopf in den Diplomaten, als er in Wien Station macht. Seine Reserviertheit empfindet sie als eine Abwechslung vom aufdringlichen Gehabe ihrer Verehrer. Allen Warnungen zum Trotz folgt sie Sou-Chong in seine ferne Heimat, als er dort zum Ministerpräsidenten ernannt wird. Doch manchmal sind die Umstände stärker als alle Gefühle, und Lisa und Sou-Chong merken nach und nach, dass das Protokoll und die Tradition ihre Liebe unmöglich machen...

 

Der Liebesverzicht verhindert das traditionelle Operetten-Happy-End und bedingt einen wehmütigen Ausklang.

 

Das Land des Lächelns (1929) stammt aus Franz Lehárs später Schaffensphase. Neben der beschwingten Operettenheiterkeit atmet das Stück eine tiefe Melancholie. Die opernhafte Partitur bekommt in der fein gearbeiteten Orchestrierung stellenweise eine fernöstliche Note. Kaum eine andere Operette kann mit so einer Vielzahl an berühmt gewordener Musik aufwarten: Neben schwelgerischen Nummern wie „Dein ist mein ganzes Herz“, „Von Apfelblüten einen Kranz“ und „Wer hat die Liebe uns ins Herz gesenkt“ sorgt das Buffopaar in Gestalt von Graf Gustl und Prinzessin Mi für eher humoristische Töne („Meine Liebe, deine Liebe“).


AMADEUS

Wird zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt!

Genie gegen Mittelmaß!

 

Antonio Salieri, Hofkapellmeister Kaiser Josephs II. in Wien, blickt auf sein Leben zurück. Bereits als Kind von dem Wunsch getrieben, ein berühmter Komponist zu werden, muss er nach einer Begegnung mit Mozart feststellen, dass er lediglich durchschnittlich komponiert, während Mozart vor Genialität und Ideenreichtum nur so sprüht. Vergiftet durch Missgunst beschließt er, Mozarts Aufstieg zu verhindern. Er kündigt seinen Pakt mit Gott auf und setzt nun alles daran, Mozart – dessen Genie von den Zeitgenossen ohnehin nicht erkannt wird – überall in Misskredit zu bringen, seine Anstellung bei Hof zu verhindern und ihn so langsam auszuhungern. Doch während Mozart zu unvergänglichem Ruhm aufsteigt, fällt Salieri noch zu Lebzeiten der Vergessenheit anheim.

 

„Gewiss, man hat mir Gift gegeben!“ – mit diesen Worten einige Wochen vor seinem Tod, beschwor Wolfgang Amadeus Mozart selbst das Gerücht, er sei nicht eines natürlichen Todes gestorben, sondern umgebracht worden – vielleicht von seinem ärgsten Widersacher, dem Komponisten Antonio Salieri.

 

Aus diesem Stoff hat der britische Dramatiker Peter Shaffer (1926-2016) einen Theaterkrimi gemacht und damit eines der meistgespielten Stücke des 20. Jahrhunderts geschrieben. Seit der Londoner Uraufführung 1979 eroberte es alle Bühnen der Welt und ist nun endlich wieder am Landestheater Niederbayern zu sehen.


PREMIERE - KARLSSON VOM DACH

Beginn So, 24.11.19 15:00 - Ende So, 24.11.19 16:15
Theaterzelt

Achtung, hier kommt Karlsson,
der allerbeste Karlsson der ganzen Welt!

 

Er ist klein und ein Mann in seinen besten Jahren, hat einen Propeller auf dem Rücken, mit dem er fliegen kann und liebt es, Streiche zu spielen: Genau, das kann nur Karlsson vom Dach sein, der sich mit dem siebenjährigen Svante Svantesson, liebevoll auch Lillebror genannt, bekannt macht. Karlsson lebt nämlich in einem kleinen Häuschen hinter dem Schornstein auf Lillebrors Dach. Gemeinsam stürzen sie sich in die schönsten Abenteuer: Sie fliegen über die Stadt, schlagen die Einbrecher Fille und Rulle in die Flucht, ärgern Lillebrors Schwester genauso wie die Haushälterin Fräulein Bock. Als die jedoch bemerkt, dass es sich bei Karlsson um kein ganz normales Kind handelt, wird es brenzlig...

 

Die wohl bekannteste Kinderbuchautorin der Welt, Astrid Lindgren (1907-2002), schuf mit Karlsson eine Figur mit Ecken und Kanten: Er ist gierig, egoistisch, leichtsinnig und unverschämt, aber trotz all dieser Eigenschaften hat er das Herz am rechten Fleck. Mit seiner Art schafft er es, dem schüchternen Lillebror Mut zu machen und Selbstvertrauen zu geben.

1955 kam das erste von insgesamt drei Büchern über Karlsson vom Dach heraus. Es folgte 1974 die bekannte Fernseh-Verfilmung, die den kleinen Mann mit dem Propeller auf dem Rücken unsterblich machte.


3. ERGOLDINGER MUSIKNACHT

Sa, 23.11.19, Einlass: 18:30 - Beginn: 19:30 Uhr
Ergoldinger Bürgersaal

Nach dem erfolgreichen Start der ersten beiden Ergoldinger Musiknächte in den Jahren 2017 und 2018 werden auch heuer wieder drei Bands für einen unterhaltsamen und abwechslungsreichen Abend im Ergoldinger Bürgersaal sorgen.

 

KARIN RABHANSL
Aus den Tiefen des Bayerischen Waldes droht Ungemach: KARIN RABHANSL hat ihre Seele an den Teufel verkauft. Zumindest hat es sich gelohnt: „Tod & Teufel“, das neue Studioalbum der Mundart-Riot-Queen aus dem niederbayerischen Trautmannsdorf, ist eine Dämonenplatte geworden. Sehr rockig und mächtig, mit orgelgetriebenen Rocknummern, sinisteren Balladen, krummen Taktarten und allerlei Geschrei, aber immer auch mit der richtigen Prise Pop. Wer die furchtlose Liedermacherin aus Niederbayern bislang nur als dunkelbunte Solo-Künstlerin erlebt hat, wird überrascht sein, wie das klingt, wenn KARIN RABHANSL sich statt der Akustikgitarre den E-Bass umschnallt und mit ihrer Rockband ohne zu blinken losbrettert. Und zwar so, wie es in Bayern gerade niemand anderes tut …Kein Zweifel: RABHANSL rockt! Oder wie es die Kollegen vom Kunstkeller Fürth jüngst so schön auf den Punk(t) brachten: „Stromgitarrenmädchen, Du bringst Strom in unser Städtchen!“

 

NAT KING THOMAS mit den BOOGALOO BANDITSGrossansicht in neuem Fenster: Boogaloos Bandits

Jazzakkorde, Bluesmelodik, R&B Grooves und deutsche Texte

Geschichten aus Großstadt und Wildnis. Nat King Thomas singt mit der Selbstironie eines alten Bluesbarden und die Gitarrenmelodien funkeln wie Diamanten im Brodeln der Band. Eine spannende Mischung aus Jazzakkorden, Bluesmelodik, R&B Grooves und deutschen Texten. Thomas Krakowczyk – Gitarre & Gesang, Jürgen Kok – Bass & Gesang, Thomas Planthaber – Schlagzeug & Gesang, Ralf Letyelegguá Steinhauer – Congas

Thomas Krakowczyk aka Nat King Thomas ist in Jazz-Spelunken groß geworden, hat Gitarre, Arrangement und Komposition studiert und ist als Gitarrist, Sänger und Trompeter in Paris, Madrid, St. Petersburg und New York aufgetreten. Nach neunzehn Jahren Hamburg St. Pauli lebt er heute mit seiner großen Familie, Pferden und vielen Tieren auf dem Eichenmondhof in Königsmoor. Jürgen Kok absolviert 1990 mit Auszeichnung die Ausbildung am „Guitar Institute of Technology“ (G.I.T.) in Los Angeles, Kalifornien, USA unter Lehrern wie Joe Diorio, Howard Roberts und Norman Brown. Thomas Planthaber gilt als einer der stilistisch vielfältigsten Schlagzeuger Hamburgs. Mit New Orleans, Modern Mainstream und RnB-Grooves verbiegt er das Raum-Zeit-Kontinuum. Ralf Steinhauer lernte trommeln in Westafrika und auf Kuba. Bei den Boogaloo Bandits ist er für die notwendige Prise Voodoozauber zuständig.

 

BONGBONGS
Die Bongbongs - Eine Explosion ist der physikalische Vorgang des plötzlichen Freisetzens großer Energiemengen. Wie aber heißt der Sprengstoff, der ganze Bühnen zum Beben bringt? Bongbongs! Die drei unbändigen Schwestern rocken gemeinsam mit ihrem Vater sämtliche Bretter in Grund und Boden. Ihr Zündstoff: die Musik. Wer sonst schafft es, die alten Rock-Roots in die Zukunft zu befördern und dabei echte Ohrwürmer zu produzieren? Mit ehrlichen, deutschsprachigen Texten gegen all das Farbe zu bekennen, was mit dem Mainstream so angespült wird? Unvergleichlich, unnachahmlich und unverfroren. Die Bongbongs!

 

So unterschiedlich diese Gruppen auch sind, so abwechs-lungsreich wird das Konzert sein.

ausgeprägten Sinn für Absurdes virtuos-albern an den Tag legt.

daBERRER - "ausgepopt" – ein schräger Heimatabend

Beginn Sa, 23.11.19 20:00 - Ende Sa, 23.11.19 23:00
Salzstadel

Der Kabarettaufsteiger aus Ried am Inn, Manuel Berrer gewann 2018 die renommierten Kabarettpreise das „Kufsteiner Salzfassl“ und den „Salzburger Sprössling“. Mittlerweile geht sein Program „ausgepopt“,- eine humoristische Homage an seine Heimat das Innviertel, in sein zweites Jahr. Die Nachfrage nach seinen Konzerten lässt darauf schließen, dass es noch eine ganze Menge Menschen gibt, die mehr über das Innviertel wissen wollen. In seiner Heimat Östereich füllt er mittlerweile regelmäßig größere Hallen. Nun möchte er auch das deutsche Publikum mit seinem österreichischen Schmäh und seinen liebevollen Eigeninterpretationen allseits bekannter Austropop Liedern zum Lachen bringen. Genießen Sie einen schrägen (Heimat)Abend mit dem Berrer.

 

Hatten Sie schon immer Lust auf einen abendfüllenden Kulturvortrag über das oberösterreichische Innviertel? Vermutlich nicht. Das ist auch dem Berrer klar. Deshalb hat er einen ausgeklügelten Plan ausgeheckt: unter dem Vorwand, ein Konzert mit umgedichteten Perlen des Austropop zu geben, lockt er das ahnungslose Publikum in die Vorstellung und beglückt es mit einer unfreiwilligen Kulturreise durch ein Land, so unberührt wie unbekannt. Oder wussten Sie, dass fernab der Heimat eine bayrische Minderheit in Oberösterreich lebt? Dass diese Minderheit keine zweisprachigen Ortstafeln bekommt, obwohl diese – wie zum Beispiel im Falle von Saiga Hans alias Sankt Johann am Walde – mindestens so notwendig wären wie in Kärnten? Dass diese Minderheit einen urzeitlichen Dialekt spricht, in welchem nicht zwischen männlichen und weiblichen Personalpronomen unterschieden wird? Also eine frühe Form von gendergerechtem Sprachgebrauch, wenn auch in einer etwas rüden Ausprägung. Tauchen Sie ein in eine Welt, in der die Begriffe Kunst und Dünger unzertrennlich miteinander verbunden sind. Eine Welt aus rivalisierenden Dörfern, in der verbotene Liebe unweigerlich nicht nur zu zerbrochenen Herzen sondern auch zu mehrfach gebrochenen Knochen führt. Eine Welt, in der Emannzipation gelebt, aber dafür mit Doppel „n“ geschrieben wird. Lernen Sie das Innviertel mit seinen Eigenheiten kennen, beziehungsweise lernen Sie die Eigenheiten der Innviertler kennen, hören Sie liebevolle Eigeninterpretationen allseits bekannter Austropophadern und genießen Sie einen schrägen (Heimat)Abend mit dem Berrer. Mit seinem Debutprogramm „ausgepopt“ ist dem Kabarettneuling Manuel Berrer der Erfolg quasi passiert. Eigentlich wollte er nur wissen, ob er neben seinem Physikstudium (das er inzwischen abgeschlossen hat) und seiner Band auch ein Kabarettprogramm schreiben kann. Heute wissen wir: er kann! Aber anstatt, dass sich das Programm nach den ersten Auftritten mehr oder minder im Sande verlief, wurden die Engagements immer mehr und die Lokalitäten immer größer. Mit einem Wort: der Berrer kam mit seinem Programm beim Publikum bestens an. Mittlerweile geht „ausgepopt“ in sein zweites Jahr und die Anfragen lassen darauf schließen, dass es noch eine ganze Menge Menschen gibt, die mehr über das Innviertel wissen wollen. Na dann!


Mitten ins Herz: ANNE SEXTON

Beginn So, 24.11.19 11:00 - Ende So, 24.11.19 12:00
Stadtbücherei im Salzstadel

Heinz Oliver Karbus liest: Anne Sexton
Martin Kubetz sorgt für den musikalischen Rahmen

 

Anne Sexton (* 9. November 1928 als Anne Gray Harvey; † 4. Oktober 1974) war eine US-amerikanische Dichterin, die zu den Vertretern der „Confessional Poetry“ gezählt wird.

 

1956 war sie zum ersten Mal in psychiatrischer Behandlung, am 8. November des Jahres unternahm sie den ersten Suizidversuch. Ihr behandelnder Arzt ermunterte sie, Lyrik zu schreiben; 1957 wurde ihr erstes Gedicht publiziert.
1967 erhielt sie schon den Pulitzer-Preis für Live Or Die. 1971 veröffentlichte sie Transformations, eine moderne, gesellschaftskritische Adaption von Märchen der Brüder Grimm.

 

Im Oktober 1974 beging sie Suizid durch Kohlenmonoxid-vergiftung. Die Gedichtbände The Awful Rowing Toward God und 45 Mercy Street erschienen postum.

 

"Vor langer Zeit ereignete sich ein seltsamer Betrug: Ein Wolf zog sich Rüschen an, eine Art Transvestit..."