Aktuelle Angebote


SECHS TANZSTUNDEN IN SECHS WOCHEN

Beginn Do, 28.02.19 19:30 - Ende Do, 28.02.19 21:30

Über die Tücken des Tangos...

 

Die pensionierte Lehrerin Lily Harrison sucht eine neue Freizeitbeschäftigung. Über die Agentur "Sechs Tanzstunden in sechs Wochen“ lässt sie sich einen Tanzlehrer direkt nach Hause kommen. Doch mit einem wie Michael Minetti hat sie nicht gerechnet. Der vorlaute und mit schlechten Manieren ausgestattete junge Mann ist so gar nicht nach dem Geschmack der älteren, kultivierten Dame. Hier prallen zwei Welten aufeinander. Doch getanzt werden muss nun einmal. Und bei Tango, Walzer, Fox und Rumba kommen die beiden einander näher. Vorgespielte Lebensfiktionen weichen der Wahrheit und geben einen Einblick in das Leben zweier Außenseiter.

 

Richard Alfieri (*1948), amerikanischer Dramatiker und preisgekrönter Drehbuchautor, hat mit Sechs Tanzstunden in sechs Wochen (2001) eine anrührende Geschichte auf die Bühne gebracht, die das Leben von all seinen Seiten beleuchtet: Ängste, Lebenslügen und Enttäuschungen spielen genauso eine große Rolle wie Vertrauen, Sehnsucht und Liebe. Doch viel wichtiger als die ganzen Lebenserinnerungen wird dieses Traumpaar selbst, das sich in die Herzen der Zuschauer tanzen wird.

 

 


WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?

 

 Wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder gespielt!

 

Gut, besser, am besten, bestialisch.

 

George und Marthas Träume sind unerfüllt geblieben, ihre Illusionen haben sie verloren. Seit Jahren kleben sie an ihren Lebenslügen und führen einen permanenten Ehekrieg nach klaren Spielregeln: Den anderen kleiner machen als er sich selbst schon fühlt.


Nach einem College-Empfang kommen sie um zwei Uhr nachts nach Hause. George will zu Bett gehen, aber Martha erwartet noch Gäste: Nick und Honey - sie sind neu am College. Zunächst Zaungäste des ehelichen Schauturniers zwischen George und Martha, werden sie schon bald aus ihrer Zuschauerrolle gerissen und brutal in den Konflikt der Gastgeber einbezogen. Dabei wird das brüchige Fundament ihrer eigenen Beziehung immer deutlicher. Als Nick und Honey schließlich aufbrechen, bleiben George und Martha ausgelaugt zurück. Nachdem all ihre Illusionen zerstört und alle Wahrheiten gesagt sind, besteht vielleicht die Chance auf einen neuen Anfang...

 

Neben Tennessee Williams und Arthur Miller zählt Edward Albee (1928-2016) zu den wichtigsten amerikanischen Dramatikern des 20. Jahrhunderts. Sein 1962 uraufgeführtes Drama Wer hat Angst vor Virginia Woolf? bescherte ihm über Nacht internationale Berühmtheit. Seitdem sind seine Werke wie Die Zoogeschichte, Ein empfindliches Gleichgewicht, Drei große Frauen oder sein spätes Erfolgsstück Die Ziege oder Wer ist Sylvia? aus dem Jahr 2000 von den internationalen Bühnen nicht mehr wegzudenken. In seinen Stücken setzte er sich immer wieder kritisch mit den Werten der westlichen Gesellschaft auseinander. Wer hat Angst vor Virginia Woolf? wurde 1966 von Mike Nichols mit Elizabeth Taylor und Richard Burton in den Hauptrollen verfilmt.


RAP JAM

Beginn Fr, 22.02.19 20:00 - Ende Fr, 22.02.19 23:00
JuZ-Poschinger Villa

Host S.B.G. organisiert eine weitere Rap Jam in der poschinger villa feat.
MAEX,
EMKEY,
THA NATION,
DOM DAGO,
DJ BBA aka PIMPFLOW
und vielen anderen...

ARIODANTE - Theaterzelt

Beginn Fr, 22.02.19 19:30 - Ende Fr, 22.02.19 21:30
Beginn Sa, 23.02.19 19:30 - Ende Sa, 23.02.19 21:30

Ergötze dich, Untreue!

In italienischer Sprache mit Übertiteln.

 

Prinzessin Ginevra liebt den Ritter Ariodante. Ihr Vater, der schottische König, ist mit der Hochzeit einverstanden, dem Liebesglück scheint nichts im Wege zu stehen. Wäre da nicht Polinesso, der ehrgeizige Herzog von Albany, der ein Auge auf Ginevra und mehr noch auf den Königsthron geworfen hat. Als Ginevra ihn zurückweist, setzt er eine Intrige in Gang, um sie der Untreue zu überführen. Ariodante erliegt der Täuschung und stürzt sich vor Verzweiflung ins Meer, Ginevra droht die Hinrichtung…

 

Nach einer Episode aus Ludovico Ariosts Versepos Der rasende Roland schuf Georg Friedrich Händel seine brillante Barockoper Ariodante für das Theater Covent Garden in London. In diesem barocken Meisterwerk wechseln sich dunkle, tieftraurige Arien wie Ariodantes „Scherza infida“ mit hellen Naturszenen von pastoraler Atmosphäre ab; fast die Hälfte der Handlung spielt im Freien. Die typisch barocken Affektwechsel sind eindrucksvoll gestaltet. So folgen auf die überschwängliche Freude des Beginns tiefe Schwermut und plötzliche Todesangst. Händels Musik erweckt eine schillernde höfische Ritterwelt zum Leben, die von Liebeleien, Intrigen und Duellen geprägt ist.


DIE LÄCHERLICHE FINSTERNIS

Wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder gespielt!

Wir sitzen hier mitten im Kriegsgebiet, aber wir bekommen nichts davon mit.

 

Der Somalier Pussi, dem die großen Industrienationen die Fischgründe leer gefischt haben, wurde aus Not Pirat. Der erste Versuch, ein Schiff zu entern, missglückt. Nicht nur das: er verliert dabei auch seinen Freund Tofdau und muss sich nun vor einem deutschen Gericht dafür verantworten. Ein Hauptfeldwebel und ein Unteroffizier dringen auf dem Fluss Hindukusch immer weiter in die afghanische Wildnis vor. Sie sollen Oberstleutnant Karl Deutinger ausfindig machen und exekutieren, da jener im Wahnsinn zwei Kameraden umgebracht hat. Dabei entfernen sie sich nicht nur immer weiter von der Zivilisation, sondern tauchen auch immer tiefer in die Dunkelheit ein. Die Geschichte eines somalischen Piraten und die einer Mission in die Wildnis - zwei verschiedene Perspektiven auf unser westliches Weltbild und zwei Handlungen, die sich am Ende des Stückes treffen werden.


Wolfram Lotz wurde 1981 in Hamburg geboren und studierte Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften in Konstanz. In den letzten Jahren avancierte er zu einem der wichtigsten deutschen Nachwuchsautoren. Für sein Hörspiel Die lächerliche Finsternis, das inhaltlich an Joseph Conrads Das Herz der Finsternis angelehnt ist, wurde er 2015 zum Dramatiker des Jahres gewählt.

 

Die lächerliche Finsternis ist am Landestheater Niederbayern als STUDIO-Produktion zu sehen. In Landshut finden die Vorstellungen im Jugendkulturzentrum Alte Kaserne (Liesl-Karlstadt-Weg 4) statt. Dort gilt freie Platzwahl.


AZZURRO - Teaterzelt

Wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder gespielt!

Nach dem überwältigenden Erfolg in der vergangenen Spielzeit kehrt die Italo-Pop-Revue Azzurro noch einmal zurück ins Landshuter Theaterzelt! Steigen wir also wieder auf die Vespa und reisen mit Rocky und Frauke durch Italien nach Norden!

 

Rocky sitzt in Süditalien auf seiner Vespa und hat den Blues: Seine Jugendliebe Gloria, die nach Amerika ausgewandert ist, soll nach dem Willen ihres Onkels heiraten - natürlich einen Americano. Für eine Reise über den großen Teich, um das zu verhindern, hat Rocky kein Geld. Da erinnert sich der Nonno an die goldenen 70er Jahre, als man mit ehrlicher Arbeit ein Vermögen im fernen Deutschland machen konnte. Wieso soll das heute nicht auch noch klappen? Gesagt, getan: Rocky bricht auf der Vespa nach Deutschland auf. Doch bald ist die Vespa kaputt und Geld ist immer noch keins da. Mit seinem Kumpel Gianni und der deutschen Touristin Frauke erlebt Rocky eine Odyssee, die ihn nach vielen Abenteuern bis nach Gelsenkirchen führt. Wird er dort sein Glück machen?

 

I Dolci Signori sind seit ihrer Gründung 2002 zur bekanntesten und erfolgreichsten Italo-Band Deutschlands geworden. Tourneen führten sie durch ganz Europa und darüber hinaus. 2017 haben sie nun auch das Theater erobert: In Zusammenarbeit mit dem Landestheater-Intendanten Stefan Tilch ist eine musikalische Revue entstanden, die in Zuschauerrekorde gebrochen hat. Hits wie “Azzurro”, “Senza una donna”, “Adesso tu” oder “Gloria” laden zum Mitsingen ein und lassen absolute Urlaubsstimmung aufkommen!


DER VETTER AUS DINGSDA - Theaterzelt


Wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder gespielt!

Operette von Eduard Künneke

 

Küss mich und alles ist gut!

 

Schon seit sieben Jahren wartet Julia de Weert auf einem Schloss in der niederländischen Provinz auf die Rückkehr Roderichs, dem sie vor seiner Abreise nach „Dingsda" alias Batavia Liebe geschworen hat. Trotzdem sie seither nichts mehr von ihm vernommen hat, zweifelt sie nicht an seiner Liebe. Doch Onkel Josse und Tante Wimpel haben ganz andere Pläne mit ihrem Ziehkind: Sie wollen, dass Julia ihren Neffen August Kuhbrot heiratet, damit das Geld in der Familie bleibt. Da tauchen plötzlich zwei Fremde auf, die sich beide als Roderich ausgeben...

Eduard Künneke spielt in seiner Erfolgsoperette Der Vetter aus Dingsda (1921) mit den zeitgenössischen Musikstilen, vor allem mit amerikanischen Tanzrhythmen der gerade beginnenden „Roaring Twenties": In „Kindchen, du musst nicht so schrecklich viel denken" ist es der Tango, in „Sieben Jahre lebt ich in Batavia" der Foxtrott. Doch gibt es in dieser Roderich-und-Julia-Geschichte natürlich auch Walzer („Ganz unverhofft kommt oft das Glück") und volksliedhafte Arien („Strahlender Mond", „Ich bin nur ein armer Wandergesell").

Die Uraufführung dieser Verwechslungs-Komödie fiel in die Blütezeit der Berliner Operette. Für den Wortwitz, mit dem charmant das Spießbürgertum des 20. Jahrhunderts karikiert wird, sorgten die Textdichter Hermann Haller und Rideamus.

 

 


FIGHT NIGHT

Beginn Fr, 22.02.19 19:00 - Ende So, 24.02.19 02:00
Einlass abends: jeweils 18:00 Uhr, Beginn 19:00
Alte Kaserne - Jugendkulturzentrum

The Punk Festival #14

Dieses Mal mit

 

Freitag:
Alarmsignal, Missstand, Dead City Radio, Arrested Denial, Skirt Chaser, Grape, ParkPunk
Alarmsignal feierten im Oktober ihr 18jähriges Band-Jubiläum und starteten ihre Attaque-Release-Tour.

 

Samstag:
Toxoplasma, Kotzreiz, F*cking Angry, Pestpocken, White Dog Suicide, Hypaaktiv+, The Pew Pew Laser Guns
Schnell, aggressiv und kritisch – Toxoplasma bitten höflich zum Pogo und regen zum Nachdenken an!

 

Punkrock Cafe: Samstag ab 15 Uhr
Kaffee, Kuchen und natürlich auch Bier zu Akustik-Musik von lokalen Interpreten:

Harry Gump + Band, Paul M.Vilser, Simon Grape, Dr. Fellinger


JOCHEN DECKER liest ERICH KÄSTNER

Beginn Sa, 23.02.19 19:30 - Ende Sa, 23.02.19 21:30
Volkshochschule

Lernen Sie Erich Kästner zu seinem 120. Geburtstag von einer etwas unbekannteren Seite kennen: nicht nur als Verfasser komödiantischer Unterhaltungstexte sondern auch als gesellschaftskritischen Pazifisten. Zu seinem 120. Geburtstag liest Jochen Decker, Schauspieler am Landestheater Niederbayern und ausgezeichnet mit dem Literaturpreis der Stadt Landshut, aus seinen persönlichen Favoriten aus Kästners Werk. Musikalisch umrahmt wird der Abend von Martin Kubetz, der als Meister auf außergewöhnlichen Instrumenten gilt.

 

Freuen Sie sich auf einen vergnüglich-besinnlichen Abend.

 

Die Veranstaltung ist eine Kooperation von vhs Landshut und Bücher Pustet.


CUTS spielt eine HOMMAGE AN MILES DAVIS

Beginn Sa, 23.02.19 20:00 - Ende Sa, 23.02.19 22:20
Gaststätte Bayerwald, Bayerwaldstr.43

Verantwortlich für dieses erstklassige Konzertevent zeichnet sich die Jazz-Formation „Cuts“ bestehend aus vier Berufsmusikern. Der Name „Cuts s`miles“ ist Programm und meint die unbändige,augenzwinkernde Spielfreunde der begnadeten Musiker , die mit Themen von Miles Davis das Publikum verzaubern.

 

Die Musik von Miles Davis in eine musikalische Schublade zu stecken? Unmöglich!. Allerdings ist beim Jazz mit guten Musikern bekanntlicherweise fast alles möglich, so gelingt es auch hier, neben der perfekten originalgetreuen Interpretation noch etliche Eigeninterpretationen mit einfließen zu lassen. Zwischen den festen Themen von Miles Davis folgten zwischendurch immer wieder musikalische Blöcke mit 100 Prozent Eigenanteil.


Somit entsteht eine perfekte Mischung aus Miles Davis mit Lounge-Musik, Funk, HipHop und vereinzelt auch Jazz-Rock. Das gesamte Konzert ist eine Hommage an den Jazz-Trompeter, -Flügelhornist, Komponist und Bandleader und bezieht sich auf die Alben der 80er Jahre aus dem letzten Jahrzehnt des großen Künstlers.


Interessant ist auch die Tatsache, dass es bisher keine bekannte Coverband von Miles Davis dieser Epoche gibt, so dass dies für die Band eine schöne Herausforderung darstellt, zudem alle Musiker seit Jahren die Musik von Davis begeistert in ihrem Herzen tragen. So wird dieser kurzweilige Jazz-Abend für die Band als auch für das Publikum zum Erlebnis der besonderen Art.


Neben Hans Attenberger am Bass sind Stefan Lang (Trompete), Michael Reiss (Gitarre) und Chris Stöger (dr) mit von der Partie.

 

Miles Davis lebt weiter!


NATHAN DER WEISE - Theaterzelt

Wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder gespielt!

 

 

Kein Mensch muss müssen.

 

Jerusalem – Heimat der drei monotheistischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam. Hier lebt der jüdische Kaufmann Nathan. Vor Jahren wurden bei einem Pogrom seine Frau und seine Kinder getötet. Mittlerweile lebt er glücklich mit seiner Ziehtochter Recha und deren Erzieherin Daja. Als er von einer Reise zurückkehrt, erfährt er, dass Recha bei einem Brand nur durch das beherzte Eingreifen eines christlichen Tempelritters gerettet worden ist. Recha verliebt sich in ihren Retter und auch dieser muss zugeben, dass er für die junge Jüdin Gefühle entwickelt. Um das Paar herum entspinnt sich ein religiöses Drama: Nathan kann nicht vergessen, dass es Christen waren, die seine Familie getötet haben; der christliche Patriarch will den jungen Templer in seinen Intrigen gegen den muslimischen Herrscher Saladin benutzen, und Saladin selbst hat ein ganz eigenes Interesse an dem jungen Mann, denn er erinnert ihn an seinen vor langer Zeit verstorbenen Bruder. In einer Stadt wie Jerusalem kann kein Problem privat bleiben, die Religion und die Frage, welche nun die einzig wahre ist, stehen immer im Mittelpunkt.

 

 


ARSEN UND SPITZENHÄUBCHEN - Theaterzelt

 
Wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder gespielt!

Boulevardkomödie von Joseph Kesselring

 

Wo hat das Gelbfieber dieses Mal zugeschlagen?
In der Fenstertruhe.
Interessant. Da war’s noch nie.

 

Abby und Martha Brewster leben zusammen mit ihrem Neffen Teddy in einer alten Villa in New York. Während
Teddy denkt, er wäre Theodore Roosevelt, gehen die beiden Damen der „Berufung“ nach, alte und unglückliche
Herren mittels einer Mixtur aus Holunderwein und Arsen ins Jenseits zu befördern. Diese werden dann im Keller
beigesetzt, der für Teddy den Panama-Kanal darstellt, dener gerade aushebt.

Leider taucht auch Jonathan, Teddys ungeliebter Bruder, gemeinsam mit Dr. Einstein bei den Brewsters auf.
Sie haben eine Leiche im Schlepptau, die irgendwie verschwinden muss. Nach Entdeckung des Panama-Kanals
im Keller sehen sie darin den idealen Ort dafür - für Abby und Martha ein Ding der Unmöglichkeit, stört doch der
Fremdling die Totenruhe ihrer eigenen Herren. Teddys und Jonathans Bruder Mortimer versucht, das Chaos in Ordnung zu bringen, wäre da nicht der Besuch der Polizei, die gerade dann kommt, wenn man sie gar nicht gebrauchen kann.