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SECHS TANZSTUNDEN IN SECHS WOCHEN

 

 Wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder gespielt!

 

Über die Tücken des Tangos...

 

Die pensionierte Lehrerin Lily Harrison sucht eine neue Freizeitbeschäftigung. Über die Agentur "Sechs Tanzstunden in sechs Wochen“ lässt sie sich einen Tanzlehrer direkt nach Hause kommen. Doch mit einem wie Michael Minetti hat sie nicht gerechnet. Der vorlaute und mit schlechten Manieren ausgestattete junge Mann ist so gar nicht nach dem Geschmack der älteren, kultivierten Dame. Hier prallen zwei Welten aufeinander. Doch getanzt werden muss nun einmal. Und bei Tango, Walzer, Fox und Rumba kommen die beiden einander näher. Vorgespielte Lebensfiktionen weichen der Wahrheit und geben einen Einblick in das Leben zweier Außenseiter.

 

Richard Alfieri (*1948), amerikanischer Dramatiker und preisgekrönter Drehbuchautor, hat mit Sechs Tanzstunden in sechs Wochen (2001) eine anrührende Geschichte auf die Bühne gebracht, die das Leben von all seinen Seiten beleuchtet: Ängste, Lebenslügen und Enttäuschungen spielen genauso eine große Rolle wie Vertrauen, Sehnsucht und Liebe. Doch viel wichtiger als die ganzen Lebenserinnerungen wird dieses Traumpaar selbst, das sich in die Herzen der Zuschauer tanzen wird.

 

 


WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?

 

 Wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder gespielt!

 

Gut, besser, am besten, bestialisch.

 

George und Marthas Träume sind unerfüllt geblieben, ihre Illusionen haben sie verloren. Seit Jahren kleben sie an ihren Lebenslügen und führen einen permanenten Ehekrieg nach klaren Spielregeln: Den anderen kleiner machen als er sich selbst schon fühlt.


Nach einem College-Empfang kommen sie um zwei Uhr nachts nach Hause. George will zu Bett gehen, aber Martha erwartet noch Gäste: Nick und Honey - sie sind neu am College. Zunächst Zaungäste des ehelichen Schauturniers zwischen George und Martha, werden sie schon bald aus ihrer Zuschauerrolle gerissen und brutal in den Konflikt der Gastgeber einbezogen. Dabei wird das brüchige Fundament ihrer eigenen Beziehung immer deutlicher. Als Nick und Honey schließlich aufbrechen, bleiben George und Martha ausgelaugt zurück. Nachdem all ihre Illusionen zerstört und alle Wahrheiten gesagt sind, besteht vielleicht die Chance auf einen neuen Anfang...

 

Neben Tennessee Williams und Arthur Miller zählt Edward Albee (1928-2016) zu den wichtigsten amerikanischen Dramatikern des 20. Jahrhunderts. Sein 1962 uraufgeführtes Drama Wer hat Angst vor Virginia Woolf? bescherte ihm über Nacht internationale Berühmtheit. Seitdem sind seine Werke wie Die Zoogeschichte, Ein empfindliches Gleichgewicht, Drei große Frauen oder sein spätes Erfolgsstück Die Ziege oder Wer ist Sylvia? aus dem Jahr 2000 von den internationalen Bühnen nicht mehr wegzudenken. In seinen Stücken setzte er sich immer wieder kritisch mit den Werten der westlichen Gesellschaft auseinander. Wer hat Angst vor Virginia Woolf? wurde 1966 von Mike Nichols mit Elizabeth Taylor und Richard Burton in den Hauptrollen verfilmt.


Gioachino Rossini, PETITE MESSE SOLENNELLE

Beginn So, 24.03.19 19:00 - Ende So, 24.03.19 21:00
Rathausprunksaal

Die Landshuter Vokalisten wurden 2015 von dem bekannten Tenor Bernhard Hirtreiter gegründet und zu einem leistungsstarken Ensemble entwickelt.

 

Die "Petite Messe Solennelle" ist, anders als der Name vermuten lässt, ein großes geistliches Werk von Gioachino Rossini. "Petite", also klein, ist nur die Originalbesetzung:


Die vier Solisten und der Chor werden lediglich durch einen Konzertflügel und ein Harmonium begleitet.

Beata Marti - Sopran; Franziska Rabl - Alt, Eric Fennell - Tenor, Alban Lenzen - Bass

Ein ganz besonderes Highlight dieser Aufführung ist außerdem Gerold Huber am Flügel. Birgit Hutterer am Akkordeon übernimmt die Harmoniumpartie und vervollständigt dieses exzellente Ensemble.

 

Gesamtleitung: Bernhard Hirtreiter


ARIODANTE - Theaterzelt

 

 Wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder gespielt!

 

Ergötze dich, Untreue!

In italienischer Sprache mit Übertiteln.

 

Prinzessin Ginevra liebt den Ritter Ariodante. Ihr Vater, der schottische König, ist mit der Hochzeit einverstanden, dem Liebesglück scheint nichts im Wege zu stehen. Wäre da nicht Polinesso, der ehrgeizige Herzog von Albany, der ein Auge auf Ginevra und mehr noch auf den Königsthron geworfen hat. Als Ginevra ihn zurückweist, setzt er eine Intrige in Gang, um sie der Untreue zu überführen. Ariodante erliegt der Täuschung und stürzt sich vor Verzweiflung ins Meer, Ginevra droht die Hinrichtung…

 

Nach einer Episode aus Ludovico Ariosts Versepos Der rasende Roland schuf Georg Friedrich Händel seine brillante Barockoper Ariodante für das Theater Covent Garden in London. In diesem barocken Meisterwerk wechseln sich dunkle, tieftraurige Arien wie Ariodantes „Scherza infida“ mit hellen Naturszenen von pastoraler Atmosphäre ab; fast die Hälfte der Handlung spielt im Freien. Die typisch barocken Affektwechsel sind eindrucksvoll gestaltet. So folgen auf die überschwängliche Freude des Beginns tiefe Schwermut und plötzliche Todesangst. Händels Musik erweckt eine schillernde höfische Ritterwelt zum Leben, die von Liebeleien, Intrigen und Duellen geprägt ist.


DIE LÄCHERLICHE FINSTERNIS

Wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder gespielt!

Wir sitzen hier mitten im Kriegsgebiet, aber wir bekommen nichts davon mit.

 

Der Somalier Pussi, dem die großen Industrienationen die Fischgründe leer gefischt haben, wurde aus Not Pirat. Der erste Versuch, ein Schiff zu entern, missglückt. Nicht nur das: er verliert dabei auch seinen Freund Tofdau und muss sich nun vor einem deutschen Gericht dafür verantworten. Ein Hauptfeldwebel und ein Unteroffizier dringen auf dem Fluss Hindukusch immer weiter in die afghanische Wildnis vor. Sie sollen Oberstleutnant Karl Deutinger ausfindig machen und exekutieren, da jener im Wahnsinn zwei Kameraden umgebracht hat. Dabei entfernen sie sich nicht nur immer weiter von der Zivilisation, sondern tauchen auch immer tiefer in die Dunkelheit ein. Die Geschichte eines somalischen Piraten und die einer Mission in die Wildnis - zwei verschiedene Perspektiven auf unser westliches Weltbild und zwei Handlungen, die sich am Ende des Stückes treffen werden.


Wolfram Lotz wurde 1981 in Hamburg geboren und studierte Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften in Konstanz. In den letzten Jahren avancierte er zu einem der wichtigsten deutschen Nachwuchsautoren. Für sein Hörspiel Die lächerliche Finsternis, das inhaltlich an Joseph Conrads Das Herz der Finsternis angelehnt ist, wurde er 2015 zum Dramatiker des Jahres gewählt.

 

Die lächerliche Finsternis ist am Landestheater Niederbayern als STUDIO-Produktion zu sehen. In Landshut finden die Vorstellungen im Jugendkulturzentrum Alte Kaserne (Liesl-Karlstadt-Weg 4) statt. Dort gilt freie Platzwahl.


TONI LAUERER- "Lauter Deppen"

Do, 22.03.19 Einlass: 19:15 - Beginn 20:00
Ergoldinger Bürgersaal

Er ist Ostbayerns meistverkaufter Autor in der Rubrik Bayerischer Humor und auf der Bühne eine Granate für die Lachmuskeln. Ausgezeichnet mit dem bayerischen Heimatpreis, gewählt auf Platz 11 zu “Bayerns lustigster Bayer aller Zeiten” und und und, ist die Anzahl der Pointen rekordverdächtig. Seine Interpretationen des Alltags treffen mit einer derartigen Wucht auf das Zwerchfell, dass kaum ein Auge trocken bleibt. Dabei verfolgt Toni Lauerer keine besondere Strategie. Er erzählt einfach aus dem wahren Leben - mit viel Selbstironie und Klischees.

DER VETTER AUS DINGSDA - Theaterzelt

 

 Wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder gespielt!

 

Operette von Eduard Künneke

 

Küss mich und alles ist gut!

 

Schon seit sieben Jahren wartet Julia de Weert auf einem Schloss in der niederländischen Provinz auf die Rückkehr Roderichs, dem sie vor seiner Abreise nach „Dingsda" alias Batavia Liebe geschworen hat. Trotzdem sie seither nichts mehr von ihm vernommen hat, zweifelt sie nicht an seiner Liebe. Doch Onkel Josse und Tante Wimpel haben ganz andere Pläne mit ihrem Ziehkind: Sie wollen, dass Julia ihren Neffen August Kuhbrot heiratet, damit das Geld in der Familie bleibt. Da tauchen plötzlich zwei Fremde auf, die sich beide als Roderich ausgeben...

Eduard Künneke spielt in seiner Erfolgsoperette Der Vetter aus Dingsda (1921) mit den zeitgenössischen Musikstilen, vor allem mit amerikanischen Tanzrhythmen der gerade beginnenden „Roaring Twenties": In „Kindchen, du musst nicht so schrecklich viel denken" ist es der Tango, in „Sieben Jahre lebt ich in Batavia" der Foxtrott. Doch gibt es in dieser Roderich-und-Julia-Geschichte natürlich auch Walzer („Ganz unverhofft kommt oft das Glück") und volksliedhafte Arien („Strahlender Mond", „Ich bin nur ein armer Wandergesell").

Die Uraufführung dieser Verwechslungs-Komödie fiel in die Blütezeit der Berliner Operette. Für den Wortwitz, mit dem charmant das Spießbürgertum des 20. Jahrhunderts karikiert wird, sorgten die Textdichter Hermann Haller und Rideamus.

 

 


AVENUE Q - Theaterzelt

Wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder gespielt!

FREIGEGEBEN AB 18 JAHREN!

 

Princeton hat gerade seinen Uni-Abschluss in Anglistik gemacht und sucht jetzt in New York eine bezahlbare Wohnung, was sich als sehr schwierig erweist. Erst in der Avenue Q findet er die zu seinem Konto passenden Mietpreise. Dort trifft er auf die verschiedensten Leute, die die Großstadt hier zusammengewürfelt hat: Brian, den taktlosen Komiker, Kate, die nach ihrem Traummann sucht, Nicky und Rod, die zusammen in einer Albtraum-WG leben, und Christmas Eve, die als Therapeutin immer noch auf ihren ersten Patienten wartet. Zum Glück verbreitet wenigstens Hausmeister Gary, der als Kind Star einer Fernsehserie war, unerschütterlich gute Laune.

Avenue Q feierte 2003 am New Yorker Broadway seine umjubelte Uraufführung und war dort sechs Jahre lang zu sehen. Mittlerweile hat das Stück auch die deutschen Bühnen erobert.

 

Robert Lopez (*1975) und Jeff Marx (*1970) haben sich für ihr Stück von Fernsehserien wie Sesamstraße, Muppet Show und Southpark inspirieren lassen. Die Bewohner der Avenue Q sind in der Mehrheit Puppen, die sich mit Humor, Schlagfertigkeit und viel Gesang durch die Unwägbarkeiten des modernen Lebens schlagen. Mit lustvollen Seitenhieben auf die Erklär-Bär-Mentalität moderner Fernseh-Pädagogik schafft es Avenue Q kongenial, schwierige Themen wie Immigration und Rassismus, Homosexualität, Arbeits- und Obdachlosigkeit schwungvoll, unterhaltsam und absolut respektlos auf die Bühne zu bringen.

 

Basierend auf einem Originalkonzept von Robert Lopez & Jeffrey Marx. Deutsch von Dominik Flaschka (Dialoge) & Roman Riklin (Songtexte). Avenue Q wurde nicht durch die Jim Henson Company oder Sesame Workshop genehmigt oder autorisiert. Jim Henson Company und Sesame Workshop sind nicht verantwortlich für den Inhalt des Musicals.


ESKARA Ü30-PARTY - Eskara Essenbach

Samstag, 23. März 2019, 20.00 Uhr

Feiern, flirten, Freunde treffen heißt es wieder.

 

Ausgelassene Stimmung und eine angenehme Atmosphäre machen die ESKARA Ü30-Party zu einem besonderen Highlight. Über Pop, Rock, Schlager bis zu aktuellen Clubhits und Live-Musik im Koi-Wintergarten – ist sicherlich für jeden das Richtige dabei. In einer ruhigeren Ecke mit Freunden über alte Zeiten ratschen, eine Kleinigkeit essen oder einfach schnell einen Kaffee in der gemütlichen Kaffee-Lounge oder einen exotischen Cocktail an der coolen Koi-Bar genießen – alles ist möglich. Mittlerweile nicht mehr wegzudenken, ist das beliebte Speed-Dating zum kurzen Flirt im oberen Foyer. Musikalisch hat die ESKARA Ü30-Party auf sechs Floors eine breite Bandbreite an Möglichkeiten. In der Main-Area ist diesmal DJ Soul der Chef an den Plattentellern und heizt den Partygästen bei einem bunten Musikmix richtig ein. Mit Live-Musik von „Hand´g´macht“ kommen im Wintergarten vor allem Fans von unplugged Musil voll auf ihre Kosten. In der Fox-, Rock- und Techno-Area darf getanzt, geschwitzt und gefeiert werden. Der Food-Court im Außenbereich ist für den kleinen Hunger zwischendurch der perfekte Ort zur kleinen Stärkung zwischendurch.


WOLFGANG KREBS „Geh zu, bleib da!“

Samstag, 23.03.2019, Einlass 19:00 - Beginn 20:00 Uhr
Landshut - Alte Kaserne

Bayern ist 70 000 Quadratkilometer groß und besteht zum größten Teil aus Land. Und wohin geht die Entwick-lung auf dem Land? In Richtung Stadt. Die Speckgürtel um die großen bayerischen Städte werden immer größer, die Mieten immer höher, die Wege zur Arbeit immer länger. Damit wächst auch die Gefahr, dass Bayern immer mehr an Charakter verliert, an Gemütlichkeit und Tradition. Jetzt regt sich Widerstand in der Provinz.

Genauer: in

Untergamskobenzeißgrubengernhaferlverdimmering.

Schorsch Scheberl sagt der Landflucht den Kampf an und veranstaltet einen Motivationsabend. Im einzigen Lokal weit und breit, in der Wirtschaft „Zur Toten Hose“, melden sich prominente Politiker, Kulturschaffende, Einheimische und Zuagroaste zu Wort, es wird debattiert, gelacht und gesungen unter der Überschrift „Geh zu, bleib da!“. Das ist auch der Titel des neuen Kabarett-Programms von Wolfgang Krebs. Ob es gelingen wird, die Entwicklung aufzuhalten oder wenigstens zu verlangsamen, wird er bei seinem Auftritt in der Alten Kaserne auf der Bühne verraten.


NATHAN DER WEISE - Theaterzelt

Wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder gespielt!

 

Kein Mensch muss müssen.

 

Jerusalem – Heimat der drei monotheistischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam. Hier lebt der jüdische Kaufmann Nathan. Vor Jahren wurden bei einem Pogrom seine Frau und seine Kinder getötet. Mittlerweile lebt er glücklich mit seiner Ziehtochter Recha und deren Erzieherin Daja. Als er von einer Reise zurückkehrt, erfährt er, dass Recha bei einem Brand nur durch das beherzte Eingreifen eines christlichen Tempelritters gerettet worden ist. Recha verliebt sich in ihren Retter und auch dieser muss zugeben, dass er für die junge Jüdin Gefühle entwickelt. Um das Paar herum entspinnt sich ein religiöses Drama: Nathan kann nicht vergessen, dass es Christen waren, die seine Familie getötet haben; der christliche Patriarch will den jungen Templer in seinen Intrigen gegen den muslimischen Herrscher Saladin benutzen, und Saladin selbst hat ein ganz eigenes Interesse an dem jungen Mann, denn er erinnert ihn an seinen vor langer Zeit verstorbenen Bruder. In einer Stadt wie Jerusalem kann kein Problem privat bleiben, die Religion und die Frage, welche nun die einzig wahre ist, stehen immer im Mittelpunkt.

 

 


ARSEN UND SPITZENHÄUBCHEN - Theaterzelt

Wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder gespielt!

Boulevardkomödie von Joseph Kesselring

 

Wo hat das Gelbfieber dieses Mal zugeschlagen?
In der Fenstertruhe.
Interessant. Da war’s noch nie.

 

Abby und Martha Brewster leben zusammen mit ihrem Neffen Teddy in einer alten Villa in New York. Während
Teddy denkt, er wäre Theodore Roosevelt, gehen die beiden Damen der „Berufung“ nach, alte und unglückliche
Herren mittels einer Mixtur aus Holunderwein und Arsen ins Jenseits zu befördern. Diese werden dann im Keller
beigesetzt, der für Teddy den Panama-Kanal darstellt, dener gerade aushebt.

Leider taucht auch Jonathan, Teddys ungeliebter Bruder, gemeinsam mit Dr. Einstein bei den Brewsters auf.
Sie haben eine Leiche im Schlepptau, die irgendwie verschwinden muss. Nach Entdeckung des Panama-Kanals
im Keller sehen sie darin den idealen Ort dafür - für Abby und Martha ein Ding der Unmöglichkeit, stört doch der
Fremdling die Totenruhe ihrer eigenen Herren. Teddys und Jonathans Bruder Mortimer versucht, das Chaos in Ordnung zu bringen, wäre da nicht der Besuch der Polizei, die gerade dann kommt, wenn man sie gar nicht gebrauchen kann.